Roth als „Leuchtturm“

16.11.2005:

Füße zuerst – Amputationen verhindern

16.11.2005:

Mitarbeiter der Kreisklinik Roth spendete Stammzellen

16.11.2005: Mitarbeiter der Kreisklinik Roth spendete Stammzellen Im Oktober 2004 ließen sich 96 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisklinik Roth als potenzielle Stammzellspender in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) aufnehmen, um Leukämiepatienten zu helfen. Einer davon war Clemens Herzog. Er konnte als erster Mitarbeiter als „genetischer Zwilling“ für einen Patienten gefunden werden. Vor wenigen Wochen spendete er Knochenmark für einen an Leukämie erkrankten Patienten und gab ihm dadurch die Chance auf Überleben

Professionelle Pflege und rückenschonendes Arbeiten durch „Kinästhetik“

10.11.2005:

Tipps und Alltagshilfen

10.11.2005:

Urologie bietet Gewinn auf allen Seiten

28.10.2005: Fachärzte betreuen seit fünf Jahren acht Belegbetten an der Kreisklinik Roth —Kein Draufzahlgeschäft

Dem Körper einen „Kundendienst“ gönnen

27.10.2005: Drei Kardiologie-Fachleute aus dem Landkreis klärten bei Telefonaktion über Herzrhythmusstörungen auf. Wer sich körperlich anstrengt, bringt seinen Puls auf Touren. Doch was ist, wenn das Herz zu rasen beginnt? Oder das Gegenteil passiert, es „stolpert“? Der Grund sind Herzrhythmusstörungen. Sie standen im Mittelpunkt einer Telefonaktion unserer Zeitung. Der Informationsbedarf ist groß. Die Telefondrähte liefen heiß, als drei Kardiologen aus dem Landkreis Rede und Antwort standen.
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