• interdisziplinäre Intensivstation mit 10 Betten
  • 4 invasive Beatmungsplätze
  • 1 nichtinvasiver Beatmungsplatz 
  • Behandlung von jährlich 1200 Patienten auf der Intensivstation
  • Besuchszeiten: 14:30 - 19:00 und nach besonderer Vereinbarung

Größere Eingriffe oder schwere Vorerkrankungen, die Vitalfunktionsstörungen nach sich ziehen können, sind Gründe für eine ein- oder mehrtägige postoperative Überwachung auf der Intensivstation.

Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen, nach schwersten Unfällen, nach Reanimation, sowie bei schwerwiegenden Störungen aller Organsysteme bei operierten Patienten wird die Intensivtherapie zur Aufrechterhaltung von Atmung, Herz-Kreislauffunktion und zur Ausgeglichenheit im Stoffwechsel, Blut- und Blutgerinnungsbereich durchgeführt.

Die Intensität der Überwachung reicht vom "normal" gemessenen Blutdruck und der Aufzeichnung der Herzfrequenz sowie Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bis zur Überwachung über einen in das arterielle oder venöse Gefäßsystem eingeführten Katheter.

Bei plötzlichem Ausfall oder schwerwiegender Funktionsstörung der Nieren wird auf der Intensivstation durch eine assoziierte Nephrologenpraxis auch die Hämodialyse durchgeführt.