Ansprechpersonen

Leitung

Chefarzt Dr. med. Dirk Asshoff Internist - Kardiologie, Internistische Intensivmedizin
Chefarzt Dr. med. Stephan Barthel, Internist– Gastroenterologie, Palliativmedizin, Diabetologie (DDG), Sportmedizin
Oberarzt Dr. med. Albert Struntz, Facharzt f. Innere Medizin, Geriatrie

Weiterbildungsermächtigung Innere Medizin

  1. Befugnis zur Weiterbildung im Schwerpunkt innere Medizin und Allgemeinmedizin - stationäre Basisweiterbildung - (WBO 2004), Chefarzt Dr. D. Asshoff/Chefarzt Dr. St. Barthel: 36 Monate stationäre Weiterbildung.
  2. Befugnis zur Weiterbildung zum Facharzt Innere Medizin (WBO 2004 in der Fassung von 2008) 24 Monate (sog. volle Weiterbildung), Facharzt für Innere Medizin (Internist): Chefarzt Dr. D. Asshoff.
  3. Befugnis zur Weiterbildung im Schwerpunkt Gastroenterologie (WBO 2004) - 12 Monate: Chefarzt Dr. St. Barthel.
  4. Befugnis zur Weiterbildung Schwerpunkt Kardiologie (WBO1993) - 12 Monate: Chefarzt Dr. D. Asshoff.
  5. Befugnis zur Weiterbildung Geriatrie, 18 Monate (volle Weiterbildung) WBO 2004: OA Dr. A. Struntz

Sozialdienst

Marita Müller-Frisch, Weiterbildung Pflegeberatung

Sekretariat

Silvia Brandl
Alexandra Müller
Silke Schobel

Weiterbildungsermächtigung Innere Medizin

  1. Befugnis zur Weiterbildung im Schwerpunkt innere Medizin und Allgemeinmedizin - stationäre Basisweiterbildung - (WBO 2004), Chefarzt Dr. D. Asshoff/Chefarzt Dr. St. Barthel: 36 Monate stationäre Weiterbildung.
  2. Befugnis zur Weiterbildung zum Facharzt Innere Medizin (WBO 2004 in der Fassung von 2008) 24 Monate (sog. volle Weiterbildung), Facharzt für Innere Medizin (Internist): Chefarzt Dr. D. Asshoff.
  3. Befugnis zur Weiterbildung im Schwerpunkt Gastroenterologie (WBO 2004) - 12 Monate: Chefarzt Dr. St. Barthel.
  4. Befugnis zur Weiterbildung Geriatrie, 18 Monate (volle Weiterbildung) WBO 2004: OA Dr. A. Struntz

Sprechzeiten

Sprechzeiten

Oberarzt Dr. med. Albert Struntz

Montag bis Donnerstag 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr und
Freitag 07:30 bis 14:00 Uhr.

Eine telefonische Terminvereinbarung ist möglich.
Telefon: 09171 802 – 0 (Arzt Anpiepsen lassen)

Günstige Anrufzeiten im Sozialdienst:
Montag 08:30 bis 10:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr
Dienstag und Mittwoch 08:30 bis 16:00 Uhr
Donnerstag 08:30 bis 12:00 Uhr  
Freitag 08:30 bis 13:30 Uhr

Leistungsspektrum

Die Abteilung der Geriatrischen Rehabilitation besteht aus 30 Betten. 
Ihnen stehen 1 und 2 Bett- Zimmer mit Nasszellen zur Verfügung.
Durch die enge Vernetzung der Geriatrischen Rehabilitation mit dem Akuthaus ist eine akut-medizinische Diagnostik und Therapie jederzeit gewährleistet.

Therapeutisches Team: 

Ärztlicher Dienst, Pflegeteam, Ergotherapie, Physiotherapie, Krankengymnastik, Logopädie, Sozialdienst 
Die Abteilung wird von unserem Chirurgischen und wiederherstellungschirurgischen, neurologisch-psychiatrischen, urologischen, augenärztlichen und HNO-ärztlichen Konsiliardienst fachärztlich betreut.

Indikationen für Patienten mit: 

  • Folgen altersbedingter Gefäßerkrankung (Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen im Gehirn oder in den Beinen sowie Thrombosen)
  • Stoffwechselerkrankungen, insbesondere Diabetes mellitus 
  • Folgezuständen nach schweren Operationen (z. B. Frakturen an Extremitäten, Gelenken, Bauchoperationen oder gefäß- und herzchirurgische Eingriffe)
  • neurologischen Erkrankungen, z. B. Parkinson-Erkrankung
  • Hirnleistungsstörungen
  • spezifischen geriatrischen Funktionsstörungen, z. B. Blasen- und Mastdarm-störungen und Sturzneigung 

Unsere Behandlungsziele:

  • Verbesserung der Lebensqualität im Alter 
  • Stärkung der individuellen Möglichkeiten der Patienten 
  • Erhaltung und Einübung einer größtmöglichen Selbständigkeit 
  • Verhinderung von Pflegebedürftigkeit 

Voraussetzungen:

  • Ausfüllen eines Antrages auf Geriatrische Rehabilitation durch den Hausarzt oder durch die einweisende Klinik mit Einverständnis des Patienten 
  • Genehmigung des geriatrischen Rehabilitations-Antrages durch die betreffende Krankenkasse 
  • Nach Genehmigung: Terminvereinbarung über den Sozialdienst 

Unsere Angebote:

  • Unterbringung von Begleitpersonen in Gästezimmern 
  • Mitpflegetag, Hilfsmittelberatung und -beschaffung 
  • Pflegeorganisation und Pflegeüberleitung 
  • Hilfe und Beratung bei Beantragung der Pflegestufe 
  • Unterhaltungsprogramm 

Therapien:

  • Physiotherapeutische Behandlungen: Einzel- und Gruppentherapie 
  • Physiotherapie: Bäder, Fango, Massagen, Elektrotherapie, u. ä. 
  • Ergotherapie: Einzel- und Gruppentherapie 
  • Funktionelle Therapie: u. a. Haushaltstraining, Gedächtnistraining, Hand-werkstherapien 
  • Individuelle Ernährungsberatung (bei Bedarf)
  • Dialyse im Haus (Gesundheitszentrum)

 

 

 

Unser Ziel

Wir haben uns dabei das Ziel gesetzt, für die betroffenen Menschen mit ihren krankheitsbedingten Einschränkungen den Weg zu einer möglichst selbständigen und würdevollen Lebensführung zu bahnen, sowie eine weitestgehende Integration in das soziale Umfeld und damit die größtmögliche Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen. 

Durch die spezielle geriatrisch ausgerichtete Form der Rehabilitation soll somit Pflegebedürftigkeit vermieden bzw. vermindert werden.

Unsere Qualität

Mit dem Qualitätssiegel „Q Reha“ erreicht die Geriatrischen Reha der Kreisklinik Roth organisatorisch und inhaltlich einen hohen Qualitätsstandard.

Mit dem Qualitätssiegel sieht sich die Abteilung auch in Zukunft bestens gerüstet dieses Ziel zu erreichen und sich darüber hinaus im Wettbewerb mit anderen Geriatrischen Kliniken an vorderster Stelle positionieren zu können.

Das erklärte Ziel der Zertifizierung besteht in der Optimierung der Behandlungs- und Versorgungsqualität für die Reha Patienten. Durch eine gestraffte und transparente Organisations- und Informationsstruktur profitieren unmittelbar Patienten und  Angehörige.

Patientenorientierung

Wir begleiten und betreuen unsere Patienten mit Respekt und Achtung und berücksichtigen dabei die individuellen Bedürfnisse und Wünsche.

Unter Beachtung des individuellen Lebenshintergrunds, des sozialen Umfeldes und der körperlichen und seelischen Situation wollen wir vorhandene Ressourcen erkennen, fördern, erweitern und nutzen, um dadurch die Verantwortung der uns anvertrauten älteren Menschen für sich selbst und ihre Selbständigkeit zu stärken.

Die Autonomie und das Wohlbefinden unserer Rehabilitanden, deren Angehöriger und auch unserer Mitarbeiter stehen bei uns im Mittelpunkt.

Zusammenarbeit

Unsere intensive Zusammenarbeit im therapeutischen Team umfasst eine enge Koordination und Kooperation mit anderen Berufsgruppen innerhalb und außerhalb unserer Gesundheitseinrichtung, die unseren Patienten zu Gute kommt.

Eine gute und harmonische Zusammenarbeit mit Angehörigen streben wir durch Information, Gespräche, Beratung, Vermittlung, Hilfestellung und Einbeziehen in die Pflege und Therapie an, um ihnen einen Einblick in unseren therapeutischen Alltag zu vermitteln.

Durch einen Mitpflegetag können Bezugspersonen unserer Patienten die notwendige Hilfe kennenlernen und erfahren, selbst mit Hand anlegen und mit sachkundigen Tipps unterstützt werden.

Wir bieten Rehabilitation für Patienten mit folgenden Erkrankungen:

Alle orthopädischen, chirurgischen, neurologischen und internistischen Erkrankungen sowie spezielle geriatrische Alterserkrankungen, die eine aktive Teilnahme an mehrmals täglich stattfindenden Therapien und pflegetherapeutischen Maßnahmen zulassen.

Sollten Sie an unserer Klinik Interesse gefunden haben, dann gehen Sie folgende Schritte:

1. Antragsstellung
... bei Ihrer Krankenkasse durch das Akutkrankenhaus oder durch den behandelnden Hausarzt

2. Kostenübernahme
... durch die Krankenkasse abklären

3. Terminvereinbarung
... durch die Krankenkasse oder die verlegende Klinik mit dem Sozialdienst unseres Hauses

4. Aufnahme
... in die Geriatrische Rehabilitation der Kreisklinik Roth

Informationen hierzu und allgemein zum Aufenthalt bekommen Sie von unseren Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes.