Ansprechpersonen

Leitung

Chefarzt Dr. med. Dirk Asshoff, Internist- Kardiologie, Internistische Intensivmedizin

In Vertretung:

Chefarzt Dr. med. Stephan Barthel, Internist– Gastroenterologie, Palliativmedizin, Diabetologie (DDG), Sportmedizin

Fachärzte

Oberärztin Dr. med. Susanne Krüger, Fachärztin f. Innere Medizin- Pneumologie- Somnologie
Oberärztin Aksana Keck, Fachärztin f. Innere Medizin - Diabetologie
Oberarzt Dr. med. Thomas Ruppert, Facharzt f. Innere Medizin, Kardiologie
Oberarzt Dr. med. Albert Struntz, Facharzt f. Innere Medizin, Geriatrie
Oberarzt Dr. med. Milan Wasserburger, Facharzt f. Innere Medizin, Intensivmedizin
Oberarzt Dr. med. Johannes Karasek, Facharzt f. Innere Medizin, Gastroenterologie
Dr. med. Dirk Friedrich, Facharzt f. Innere Medizin
Lars Knipp - Rentrop, Facharzt f. Innere Medizin, Palliativmedizin
Thomas Nechanitzky, Facharzt f. Innere Medizin

Sekretariat

Silvia Brandl
Silke Schobel
Alexandra Schoberth

Weiterbildungsermächtigung Innere Medizin

  1. Befugnis zur Weiterbildung im Schwerpunkt innere Medizin und Allgemeinmedizin - stationäre Basisweiterbildung - (WBO 2004), Chefarzt Dr. D. Asshoff/Chefarzt Dr. St. Barthel: 36 Monate stationäre Weiterbildung.
  2. Befugnis zur Weiterbildung zum Facharzt Innere Medizin (WBO 2004 in der Fassung von 2008) 24 Monate (sog. volle Weiterbildung), Facharzt für Innere Medizin (Internist): Chefarzt Dr. D. Asshoff.
  3. Befugnis zur Weiterbildung im Schwerpunkt Gastroenterologie (WBO 2004) - 12 Monate: Chefarzt Dr. St. Barthel.
  4. Befugnis zur Weiterbildung Geriatrie, 18 Monate (volle Weiterbildung) WBO 2004: OA Dr. A. Struntz

Sprechzeiten

Chefarzt Dr. med. Dirk Asshoff
Privatpatienten - nach Absprache
Schrittmacherambulanz - nach Absprache
Marcumarsprechstunde - nach Absprache 

Günstige Anrufzeiten im Sekretariat

Montag bis Donnerstag von 07:30 bis 16:00 Uhr
Freitag 07:30 bis 14:00 Uhr

Telefon: 09171 802-141 oder - 441

Strokeschwerpunkt

In der Regel werden die Patienten dann über einen Zeitraum von 2 – 4 Tagen auf dem STROKE-Schwerpunkt überwacht und therapiert.
Im Anschluss erfolgt die Verlegung auf eine internistische Normalstation oder direkt in die neurologische Rehabilitation.

Auf unserem STROKE-Schwerpunkt werden 6 Monitorbetten vorgehalten. Es ist eine intensive und kontinuierliche Überwachung von Blutdruck, Herzfrequenz, Blutzucker, Sauerstoffstättigung, Körpertemperatur und Flüssigkeitshaushalt möglich. Mehrmals täglich erfolgt eine neurologische Untersuchung durch speziell ausgebildetes Personal nach einen festgelegten Score.
Hier wird exakt der Verlauf der Schlaganfallsymptome, wie z. B. Lähmungserscheinungen, Gefühlsstörungen, Sprach- oder Schluckstörungen, bzw. Störungen des Wachheitszustandes dokumentiert.

Durch die engmaschige Überwachung und Kontrolle des körperlichen Befundes der Patienten kann bei einer Verschlechterung des Zustandes sofort eingegriffen werden.

Begleitend wird von Beginn der Überwachung im Schlaganfallbereich an der Patient durch ein Team aus Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten versorgt. Regelmäßig finden gemeinsame Visiten von Pflegenden, Ärzten und Therapeuten statt.

Durch dieses Konzept einer Stroke Schwerpunktstation für die Behandlung von akuten Schlaganfällen können die Überlebenschancen der betroffenen Patienten verbessert und das Ausmaß der Folgeschäden deutlich verringert werden.