„Selbst da, wo wir nicht mehr heilen können, bleibt unendlich viel zu tun.“
Cicely Saunders

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Die Palliativstation ist eine Schwerpunktstation der Inneren Medizin unter der ärztlichen Leitung von Chefarzt Dr. Stephan Barthel und Dr. Dirk Asshoff.

Ausstattung

Die Palliativstation befindet sich im ersten Stock der Kreisklinik und umfasst zehn wohnlich eingerichtete Einzelzimmer mit eigenem, behindertengerechten Bad.
Es bestehen zudem Übernachtungsmöglichkeiten für die Angehörigen in oder außerhalb des Patientenzimmers. Gegenüber einem gemütlichen Aufenthaltsraum für Patienten und Angehörige befindet sich ein künstlerisch gestalteter Raum der Stille.

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Zielgruppe

Patienten mit einer weit fortgeschrittenen Tumorerkrankung oder einer schweren chronischen Erkrankung im Endstadium. (chronische Herzinsuffizienz, chronische Lungenerkrankung, schwere Durchblutungsstörungen, neurologische Erkrankungen u. a.)

Aufnahmekriterien

  • Symptome, die einer stationären Behandlung bedürfen, z. B. Luftnot, Schmerz, Übelkeit, Erbrechen, Angst, Psychosoziale Indikation. (Überlastung pflegender Angehöriger)
  • Aufklärung des Patienten und der Angehörigen über die Erkrankung und der Philosophie einer Palliativstation.

Therapieziel

Ziel des Aufenthaltes auf der Palliativstation ist es, den Patienten nach Stabilisierung seiner medizinischen Probleme, unter Berücksichtigung psychosozialer und spiritueller Faktoren, wieder in sein gewohntes häusliches Umfeld zu entlassen.

Darüber hinaus soll aber auch auf der Palliativstation ein menschenwürdiges Sterben ermöglicht werden.

Ganzheitliche Betreuung

Zu unserem ganzheitlichen Betreuungsangebot gehören:

  • eine Umfassende palliativmedizinische und palliativpflegerische Versorgung,
  • die Begleitung der Patienten und ihrer Angehörigen durch evang. und kath.  Seelsorger,
  • eine patientenorientierte Physiotherapie
  • Beratung durch Sozialarbeiter,
  • das Angebot ambulanter Unterstützung, (Brückenpflege)
  • sowie die Begleitung durch ehrenamtliche Hospizhelfer.

Aufnahme

  • Die stationäre Aufnahme ist mit einem Einweisungsschein vom Hausarzt jederzeit möglich.
  • In der Regel erfolgt die Aufnahme direkt auf Station unter Umgehung der Notaufnahme.
  • Im dringenden Notfall ist auch eine Aufnahme ohne Einweisung möglich.
  • Eine telefonische Rücksprache mit dem Stationsarzt und dem Pflegepersonal sollte immer vorangehen.