Besucherregelung in der Kreisklinik wird weiter gelockert

06.07.2020: Wir freuen uns, dass zukünftig die Besuche ihrer Angehörigen in der Kreisklinik Roth unkomplizierter möglich sind. Einige wichtige Regelungen sind geblieben und erinnern uns daran, dass die Covid-19 Pandemie noch nicht vorüber ist. Wir bitten sie deshalb, die nachfolgenden Regeln weiterhin einzuhalten.

Das Leistungsspektrum der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

06.07.2020: Mit Dr. med. Zakaria Abo Mostafa als Chefarzt der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie konnten wir einen fachlich und menschlich kompetenten Chirurgen gewinnen. Unter dem Link erhalten Sie Einblicke in das neue Leistungsspektrum der Abteilung.

Die Kreisklinik Roth sagt Danke!

29.06.2020: Die Klinkleitung und die Mitarbeiter der Kreisklinik Roth bedanken sich mit dem Foto für die Wertschätzung und jegliche Unterstützung während der Covid-19 Krise.

Landkreis Roth: Zwischenbilanz nach drei Monaten Coronakrise

26.06.2020: LANDKREIS ROTH - Corona verändert das Leben und Arbeiten – überall. Landrat Herbert Eckstein hat sich jetzt im Sozialausschuss des Landkreises eine Zwischenbilanz nach drei Monaten Krise vorlegen lassen. Und die hat es in sich.

Die Kreisklinik testet Mitarbeiter auf Antikörper gegen Covid 19

26.06.2020: Die Kreisklinik bietet allen Mitarbeitenden auf freiwilliger Basis einen Test auf Antikörper des Erregers SARS-CoV-2 an. Um festzustellen, wie erfolgreich die Schutz- und Hygienemaßnahmen während der Corona Krise gewesen sind, kann sich jeder Mitarbeitende testen lassen.

Tablets für Senioren und Demente

24.06.2020: Die Betreuungskräfte für demente Patienten erweitern in der Kreisklinik Roth ihr Angebot.

So wächst das neue Krankenhaus am Rother Weinberg

17.06.2020: Allmählich wird das Ausmaß des Neubaus deutlich ROTH - Inzwischen wird die Dimension des 70 mal 70 Meter großen Neubaus am Rother Weinberg deutlich. Dieser ist allerdings nur der erste von insgesamt vier Bauabschnitten. Bis der letzte Pflasterstein gesetzt sein wird, werden wohl noch acht bis zehn Jahre ins Land gehen und am Ende wohl mehr als 120 Millionen Euro ausgegeben worden sein.
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