Kreisklinik Roth – da steckt Qualität drin!

Qualitätsmanagement steht in der Kreisklinik Roth für weit mehr als „nur“ ein Zertifikat. Es ist im Laufe der Jahre zu einem effektiven Managementinstrument herangewachsen, auf das die Klinik als moderner Akteur im Gesundheitswesen nicht mehr verzichten kann und will.

Nach dem Grundsatz „Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein“ haben wir vielfältige Instrumente der kontinuierlichen Verbesserung eingeführt, unter anderem:

Die Kontinuierliche Patientenbefragungen, um Rückmeldungen zur Zufriedenheit unserer Patienten zu erhalten.
Ein strukturiertes Beschwerdemanagement, um Patienten auch in unangenehmen Situationen umfassend zu betreuen. In jeder Beschwerde steckt für uns die Chance zur Weiterentwicklung und Verbesserung!
Systeme zur Risikoprävention, um die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern zu gewährleisten.
Aktuelle Empfehlungen, wie z. B. der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e. V. nutzen wir bei der täglichen Arbeit. 

Eine Vielzahl von Mitarbeitern unterstützt das Qualitätsmanagement der Kreisklinik. Der Erfolg unserer Arbeit zeigt sich in den erreichten Zertifikaten.
Wir sind ein Endoprothetikzentrum, lokales Traumazentrum, Teilnehmer im Schlaganfallnetzwerk Nordbayern und erfüllen in der Geriatrischen Rehabilitation die aktuellen Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation.

Bei Anliegen, Wünschen und auch Kritik ist Fr. Rabea Viereckl gerne für Sie da.

Rabea Viereckl

Qualitäts- und Risikokoordinatorin
Bachelor of Arts  (B.A.)

  • Tel.: 09171 802-6623
  • E-Mail: r.viereckl@kreisklinik-roth.de

Informationen zur Datenerhebung für die Qualitätssicherung

Ziel der bundesweiten Qualitätssicherung im Gesundheitswesen ist es, die hohe Qualität der medizinischen Versorgung zu erhalten und zu verbessern.
Dazu müssen die Krankenhäuser bei bestimmten Operationen oder Maßnahmen Daten von Patientinnen und Patienten an Qualitätssicherungsstellen senden. Die Anonymität der Daten wird durch die Verschlüsselung der Versichertennummer gesetzlich versicherter Patientinnen und Patienten gewährleistet.

Privat versicherte Patientinnen und Parienten haben solch eine Nummer nicht, weshalb bei ihnen die Qualität nicht mit diesem Verfahren gemessen werden kann.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), hat für folgende Behandlungen, bei denen Daten ausgewertet werden, ausführliche Informationen für Patientinnen und Patienten erstellt:
G-BA Patienteninformation Datenerhebung Qualitaetssicherung Krankenhaus
G-BA Patienteninformation Datenerhebung Qualitaetssicherung Krankenhaus leichte Sprache
G-BA Patienteninformation Vermeidung nosokomialer Infektionen - postoperative Wundinfektionen
G-BA Patienteninformation Ergänzung Vermeidung nosokomialer Infektionen - postoperative Wundinfektionen
G-BA Patienteninformation Herz-Katheter-Eingriffe-leichte Sprache G-BA Patienteninformation PCI
G-BA Patienteninformation Gallenblasenentfernung-Cholezystektomie
G-BA Patienteninformation Gallenblasentfernung-Cholezystektomie leichte Sprache
G-BA Patienteninformation ambulant erworbene Pneumonie
G-BA Patienteninformation Dekubitusprophylaxe G-BA Patienteninformation gynäkologische Operationen
G-BA Patienteninformation Hüftgelenkversorgung
G-BA Patienteninformation Knieendoprothesenversorgung G-BA Patienteninformation Mammachirurgie
G-BA Patienteninformation-Herzschrittmacher und Defibrillatoren