Leitung

Dr. med. Andreas Stegmaier

Stv. Ärztlicher Leiter
Chefarzt
Facharzt für Innere Medizin - Gastroenterologie
Palliativmedizin
Onkologische Gastroenterologie (DGVS)
Fellow of European Board of Gastroenterology (FEBG)
Facharzt für Allgemeinmedizin
Ärztliches Qualitätsmanagement

  • Tel.: 09171 802-441 -141
  • Fax: 09171 802-104
  • E-Mail: a.stegmaier@kreisklinik-roth.de

Ansprechpartner

Dr. med. Johannes Karasek

Oberarzt
Facharzt f. Innere Medizin
Gastroenterologie
Palliativmedizin

    Dr. med. Anna Katharina Rein

    Stationsärztin
    Fachärztin f. Allgemeinmedizin
    Palliativmedizin

    • Tel.: 09171 802-0

    Lars Knipp-Rentropp

    Stationsarzt
    Facharzt f. Innere Medizin
    Palliativmedizin

    • Tel.: 09171 802-0

    Stationsleitung

    Stefan Wiesmüller

    Stationsleiter der Palliativstation
    Krankenpfleger

    • Tel.: 09171 802-0

    Seelsorger

    Werner Gottwald

    Pfarrer
    evangelische Klinikseelsorge

      Jürgen Zeller

      Diakon
      katholische Klinikseelsorge

        Ehrenamtliche Mitarbeiter

        Brigitte Burkert, Hospizbegleiterin; Hospiz-Verein Hilpoltstein-Roth e.V.
        Heidi Schurz, Hospizbegleiterin; Hospiz-Verein Hilpoltstein-Roth e.V.
        Max Geier, Hospizbegleiterin; Hospiz-Verein Hilpoltstein-Roth e.V.
        Elisabeth Semmler, Hospizbegleiterin, Hospiz-Verein Hilpoltstein-Roth e.V.
        Elisabeth Bieber, Hospizbegleiterin, Hospiz-Verein Hilpoltstein-Roth e.V.
        Martina Doberstein, Hospizbegleiterin, Hospiz-Verein Hilpoltstein-Roth e.V.
        Waltraud Helmschrott, BRK-Besuchsdienst

        Wir legen bewusst keine festen Sprechzeiten fest, werden aber Zeit finden um Ihre Anliegen zu klären.
        Sie können uns zu jeder Zeit auf Station ansprechen oder auch telefonisch unter der Nummer 09171/ 802-204 erreichen. (Siehe auch Ansprechpersonen)

        Ihr Team der Paliativstation

        • Betreuung unheilbar Kranker in gesundheitlich und seelisch kritischen Phasen
        • Behandlung verschiedener Symptome, wie Atemnot, Übelkeit, Angst oder Unruhezuständen
        • Medikamentöse Schmerztherapie
        • Umfassende Pflege unter Berücksichtigung individueller Gewohnheiten und der Selbstbestimmung des Patienten
        • Behandlung zusätzlicher Erkrankungen, wie Infektionen oder Wundbehandlung.
        • Physiotherapie incl. Massagen, Lymphdrainagen, Reizstrom oder Inhalationen
        • Enterale und parenterale Ernährung, wie Sondenernährung, Infusionen oder Ernährungsberatung
        • Sonographisch gesteuerte Punktionen und Drainagen zur Beschwerdelinderung, die meist direkt im Patientenzimmer durchgeführt werden.
        • Palliative endoskopische Maßnahmen (z. B. Gallengangsstents, Anlage einer Ernährungssonde u. ä.)
        • Palliative Chemotherapie
        • Organisation der Weiterversorgung nach dem Klinikaufenthalt (Überleitung in eine stationäre Versorgungseinrichtung, z.B. Pflegeheim oder stationäres Hospiz)
        • Organisation der Weiterversorgung durch die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) oder durch einen ambulanten Hospizdienst. (Unsere Partner)
        • Begleitung und Betreuung sterbender Patienten und ihren Angehörigen
        • Trauerbegleitung

        Unsere Partner

        Bei der Betreuung und Versorgung unserer Patienten nach dem Klinikaufenthalt, arbeiten wir eng mit unseren Partnern in den Landkreisen Roth und Weißenburg zusammen.
        Bei Bedarf und nach ärztlicher Verordnung übernimmt die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) Südfranken eG die palliativmedizinische Weiterversorgung unserer Patienten.
        Für die ambulante Hospiz- und Trauerbegleitung stehen die Mitarbeitenden der beiden Hospizdienste Roth und Altmühlfranken zur Verfügung.

        Unsere Partner:


        „Selbst da, wo wir nicht mehr heilen können, bleibt unendlich viel zu tun.“
        Cicely Saunders

        Herzlich Willkommen

        Die Palliativstation ist eine Schwerpunktstation der Inneren Medizin unter der ärztlichen Leitung von Chefarzt Dr. med. Andreas Stegmaier und Chefarzt Dr. med. Dirk Asshoff.

        Ausstattung

        Die Palliativstation befindet sich im ersten Stock der Kreisklinik und umfasst zehn wohnlich eingerichtete Einzelzimmer mit eigenem, behindertengerechten Bad.
        Es bestehen zudem Übernachtungsmöglichkeiten für die Angehörigen in oder außerhalb des Patientenzimmers. Gegenüber einem gemütlichen Aufenthaltsraum für Patienten und Angehörige befindet sich ein künstlerisch gestalteter Raum der Stille.

        Hier können Sie unsere Infobroschüre herunterladen. :: Download ::

        Zielgruppe

        Patienten mit einer weit fortgeschrittenen Tumorerkrankung oder einer schweren chronischen Erkrankung im Endstadium. (chronische Herzinsuffizienz, chronische Lungenerkrankung, schwere Durchblutungsstörungen, neurologische Erkrankungen u. a.)

        Aufnahmekriterien

        • Symptome, die einer stationären Behandlung bedürfen, z. B. Luftnot, Schmerz, Übelkeit, Erbrechen, Angst, Psychosoziale Indikation. (Überlastung pflegender Angehöriger)
        • Aufklärung des Patienten und der Angehörigen über die Erkrankung und der Philosophie einer Palliativstation.

        Therapieziel

        Ziel des Aufenthaltes auf der Palliativstation ist es, den Patienten nach Stabilisierung seiner medizinischen Probleme, unter Berücksichtigung psychosozialer und spiritueller Faktoren, wieder in sein gewohntes häusliches Umfeld zu entlassen.

        Darüber hinaus soll aber auch auf der Palliativstation ein menschenwürdiges Sterben ermöglicht werden.

        Ganzheitliche Betreuung

        Zu unserem ganzheitlichen Betreuungsangebot gehören:

        • eine Umfassende palliativmedizinische und palliativpflegerische Versorgung,
        • die Begleitung der Patienten und ihrer Angehörigen durch evangelische und katholische Klinikseelsorger,
        • eine patientenorientierte Physiotherapie,
        • Beratung durch Sozialarbeiter,
        • das Angebot ambulanter Unterstützung durch Mitarbeitende der Hospizdienste und der Spezialiserten ambuanten Palliativversorgung (SAPV) . Siehe Partner
        • Begleitung durch ehrenamtliche Hospizbegleiter währen des Klinikaufenthaltes sowie nach der Entlassung des Patienten.

        Aufnahme

        • Die stationäre Aufnahme ist mit einem Einweisungsschein vom Hausarzt jederzeit möglich.
        • In der Regel erfolgt die Aufnahme direkt auf Station unter Umgehung der Notaufnahme.
        • Im dringenden Notfall ist auch eine Aufnahme ohne Einweisung möglich.
        • Eine telefonische Rücksprache mit dem Stationsarzt und dem Pflegepersonal sollte immer vorangehen.